Helmut W. Karl: Portrait

 Helmut W. Karl

Frischer Geist in alte Flaschen


Studieren heißt eifrig sein!

14. bis 18. Lebensjahr

Die Jahre der Berufsausbildung waren für mich in der Tat Arbeit daran, ein Tor in die Zukunft zu öffnen. Erstmals erlebte ich "geführten" Unterricht in Bereichen, die mein ganzes Interesse hatten. Nun ja, auch da gab es genug Stoff, der mich gar nicht interessierte, aber wie schon früher, ermöglichte mir das Gefühl der erlebten Freiheit, damit "großzügig" umzugehen.

Wäre ich damals je von einem Außenstehenden gefragt worden, ob ich "viel zu lernen" hätte, wäre mein Antwort mit großer Wahrscheinlich ein erstauntes "Nein! Wieso denn, wir behandeln lauter interessante Dinge!" gewesen. Einfach aus der Beobachtung meiner Mitschüler und meiner eigenen Erfahrungen mit dem Lehrstoff war das "Lernen" untrennbar mit Mühe, Last, Arbeit und daraus wachsender Müdigkeit verbunden.

Zu jener Zeit kannte ich zwar wohl schon den Begriff "studieren", aber ich verband ihn ausschließlich mit "eine Hochschule" oder "eine Akademie besuchen". Ich glaube sogar, dass ich damals nicht einmal den Begriff des Lernens damit verband. Erst viel später, als ich mich recht intensiv mit der Bedeutung unserer Wörter befasste, erkannte ich, dass ich in diesen Jahren in der Tat recht intensiv studierte.

Zurückführen konnte ich das auf die Erfahrung, die ich schon als Heranwachsender im letzten Pflichtschuljahr auf dem Boden des bis dahin Angeeigneten machte. Ich folgte dem eigenem Interesse, suchte so vieles unermüdlich (also: ohne seiner müde zu werden!) zu ergründen und zu verstehen. Mein gesamter Umgang mit den mir erreichbaren Nach­schlag­werken hatte mich gelehrt, richtig zu studieren. Und ja, die Jahre meiner Berufs­aus­bildung verbrachte ich großenteils als echter Student, ohne dessen gewahr zu sein.

Dass ich in diesem Zeitraum auch knapp dem Tod entrinnen durfte, war eine weitere "Schule für sich". (Dazu erfahren Sie mehr, wenn Sie die ganze Geschichte lesen!) Das Leben an sich lehrte mich Dinge, die in keinem Lehrbuch zu finden sind, in keiner noch so angesehenen Universität unterrichtet werden. Hier fand ich den Grundstein für mein späteres Verständnis von Geist, Seele, Leben und Organismen.

Damals begann ich zu verstehen, dass unsere Wissenschaften (die Medizin, Biologie und auch die Psychologie) - ungeachtet ihrer wahrhaft großartigen Errungenschaften - auf unzureichend erfassten Tatsachen ruhen.

Der Oberarzt, der einige Wochen lang um mein Leben gekämpft hatte, gestand mir bei der Entlassung unter vier Augen: "Junge, ich gestehe, dass ich nicht weiß, was dir das Leben gerettet hat. Aber ich weiß, dass ich es nicht war". Er hatte gewissermaßen nur die Drecksarbeit erledigt und hatte zwischendurch schon aufgegeben.

Lesen Sie die ganze Geschichte hier Studieren heißt eifrig-sein

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihren Besuch,
Helmut W. Karl

Copyright Helmut W. Karl © 2016
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Zum Titelbild: Wasser und der weite Horizont bilden gewisser Maßen das Sinnbild für alle Artikel in dieser Sait.

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Das Motto "Frischer Geist in alte Flaschen" geht auf ein sehr nettes Büchlein "Der Geist in der Flasche" zurück, in dem sich "der Geist" die bewegende Frage stellt "Bin ich eine Flasche oder hab' ich eine?" Mein Gedanke dazu war: Rüttle den Geist, der sich als Flasche sieht, auf und gib ihm ein frisches Leben!

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Verantwortlich: Helmut W. Karl (Impressum), publiziert am 29Apr2016 & letzte Änderung: 12Mai2016.